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Botox


Methode zur Faltenglättung durch Injektion kleinster Mengen an Botulinumtoxin A
Anwendungsgebiete: u. a. Stirnfalten, Zornesfalten, Mundfalten, Augenfalten
Technik: intramuskuläre Injektion mit sehr feinen Nadeln
Kaum schmerzhaft
Wirkungseintritt nach ca. 1-2 Wochen
Ärztl. Kontrolle nach 2 Wochen

Für spezielle Fragestellung stehe ich Ihnen gerne bei einem Beratungsgespräch zur Verfügung.

Weitere Information:

Botulinumtoxin A (Handelsnamen Botox®, Dysport®, Xeomin®) ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Wird es in einen Muskel gespritzt, so blockiert es dort gezielt die Nervenimpulse (Blockierung der ACh-Freisetzung) Dadurch kann der entsprechende Muskel nicht mehr wie gewohnt angespannt werden. Andere Nervenfunktionen? wie das Fühlen oder Tasten ? werden nicht beeinflusst. Nach einer therapeutischen Injektion baut sich die Wirkung langsam auf und erreicht nach etwa zehn Tagen ihren Höhepunkt. Nach etwa drei bis sechs Monaten ist die Neuaussprossung der Nervenenden beendet, wodurch die Muskeln wieder aktiviert werden können. Bei Wiederholung der Behandlung "verlernen" die Muskeln die Faltenbildung, sodass die Gesichtsfalten zunehmend langanhaltender rückgebildet werden. In der Neurologie wird Botulinumtoxin seit Anfang der 80er Jahre als zugelassenes Arzneimittel in erster Linie in der Behandlung von speziellen Bewegungsstörungen, den sog. Dystonien, Schielen oder Lidkrämpfen. Auch als Arzneimittel zur Behandlung übermäßigen Schwitzens Hyperhidrosis axillaris (Botox®) ist es zugelassen.
In der kosmetischen Medizin zur Behandlung mimisch bedingter Falten (Stirnfalten, Zorensfalten, Lachfalten, Mundfalten)

Risiken bei der Behandlung mit Botox: vorübergehende Assymmetrie der behandelnden Region welche zum Kontrolltermin nach 14 Tagen durch eine erneute Injektion von Botulinumtoxin A* ausgeglichen werden kann, Hautreizungen, Bluterguss, selten Infektionen
Kontraindikationen: Aspirin, Schwangerschaft, Autoimmunkrankheiten


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